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Wenn man an das Immunsystem denkt und überlegt wie man dieses unterstützen kann, fällt einem direkt die Einnahme von Vitamin C ein, denn es gehört zweifelsohne zu den bekanntesten Vitaminen.

Die Wirkung von Liposomalen Vitamin C

Das Vitamin C unerlässlich für bestimmte Körperfunktionen. Es hilft dabei, dass Sauerstoff vom Blut aufgenommen wird und ist somit unweigerlich an der Sauerstoffversorgung der Zellen generell beteiligt. Es dient als Katalysator bei der Bildung von Kollagen. Dieses Kollagen wiederum ist einer der wichtigsten Bausteine aller Bindegewebigen Strukturen, wie Muskeln, Sehnen und auch der Haut. Selbst Knorpel und Knochen benötigen beim Aufbau die Hilfe von dem Allroundvitamin. Es muss über die Nahrung oder über Ergänzungsmitteln aufgenommen werden, da es ein Vitamin ist, welches nicht selbst vom Körper synthetisiert werden kann. Es fängt frei radikale und wirkt dadurch als Antioxidant. Das ist im Übrigen auch die Wirkweise dabei, wenn es um das Thema Stärkung des Immunsystems geht, denn es sorgt dafür, dass sich Viren, Bakterien und andere unerwünschte Keime nicht mehr so leicht im Körper einnisten können. So hilft es auch neben einer guten Mundhygiene bei der Erhaltung der Zahnfleischgesundheit. Gewisse Lebensumstände wie das Rauchen oder der Genuss von Alkohol können den Bedarf an Ascorbinsäure in die Höhe treiben.

Die Einnahme von Liposomalen Vitamin C

Die Ascorbinsäure, wie Vitamin C auch genannt wird, ist im Normalfall wasserlöslich im Gegensatz zu fettlöslichen Vitaminen A, E, D und K. Viele Vitamin C Präparate gibt es in den meisten Drogerien, im Supermarkt und auch der Apotheke, sowohl als Brausetablette, Brausepulver, verarbeitet als Zusatz in Lebensmitteln oder als Pulver zur Einnahme ohne Flüssigkeit. Letztere Darreichungsform ist oft für liposomales Vitamin C gewählt. Einen Liposomales Vitamin C Test hat das renomierte Supplement Test Portal: Supplement-Bewertung.de durchgeführt.
Das liposomale Vitamin C ist eine Form des Vitamin C, welches sich eben nicht durch Wasser lösen lässt und so nicht so einfach ungenutzt über die Nieren ausgeschieden werden kann. Dies ist gerade von Vorteil, um eine Megadosierung zu erreichen. Diese Megadosierung kann ausschließlich durch nicht wasserlösliche hochdosierte Präparate oral oder durch eine Intravenöse Vitamin C Injektionen. Diese sind besser bioverfügbar und können nicht so leicht über die Nieren ausgeschieden werden, Wo sich bei einem Liposomales Vitamin C Test mit einer Bioverfügbarkeit von annähernd 90 Prozent behaupten konnte.

Mögliche Nebenwirkungen von Liposomalen Vitamin C

Wie bei allen Dingen macht auch hier die Menge das Gift und nicht jede Person verträgt eine so hohe Dosis an Ascorbinsäure. Folge davon können hier die typischen Magen Darm Beschwerden wie Unwohlsein, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sein.

Wissenswert

zahnpasta und zahnbürste

Kommerziell erhältliche Zahnpasten haben viele Inhaltsstoffe, die jeweils für einen bestimmten Zweck hinzugefügt werden. Der Zusatz von Fluorid soll die Zähne chemisch stärken und sie widerstandsfähiger gegen den Abbau von Säuren machen, der zu Karies führt. Doch welche Zahnpasta ist ungesund?

Theoretisch können alle Personen, die ihre natürlichen Zähne haben, von dem Fluorid in Zahnpasten und Mundspülungen profitieren. Fluorid hemmt die Demineralisierung der Zahnoberflächen.

Aber nicht alle Menschen haben das gleiche Bedürfnis, fluoridierte Zahnpasten zu verwenden. Wenn die Zähne einer Person von Natur aus widerstandsfähig sind, oder mit anderen Worten, ihre Zähne bereits einen hohen Fluoridgehalt aufweisen, dann muss diese Person möglicherweise keine fluoridierte Zahnpasta verwenden.

Personen, die in einem frühen Stadium von Karies oder mit Kariesbildung leben, sollten sicher sein, dass sie täglich topischem Fluorid ausgesetzt sind. Die Empfehlung von Zahnärzten und Zahntechnikern lautet, Zahnpasta mit dem ADA-Siegel zu verwenden, da diese nachweislich sicher und wirksam sind.

Wir wissen, dass Fluorid einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste Grund für den Rückgang von Karies [Karies] in den meisten Teilen der Welt ist. Einer der wichtigsten Wirkungsmechanismen von Fluorid (aber nicht der einzige) ist die Modulation der Art und Weise, wie die Zahnoberfläche Mineralien aufnimmt und verliert.

Eine geringe Menge an Fluorid auf dem Zahn hilft, das Gleichgewicht zu verschieben, so dass mehr Mineralien gewonnen als verloren werden. Fluorid an die Zahnoberfläche zu bringen kann auf verschiedene Weise erreicht werden, z.B. durch das Trinken von fluoridiertem Wasser, durch das Putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta, durch die Verwendung einer fluoridhaltigen Mundspülung, durch eine Fluoridbehandlung in der Zahnarztpraxis, usw.

Häufig wäre es ideal, die Zähne einer niedrigen Konzentration von Fluorid auszusetzen, aber das ist nicht sehr praktisch. Zahnpasta ist praktischer, weil die meisten Menschen sie ohnehin verwenden.

Wir empfehlen allen Menschen, zweimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta zu putzen. Braucht das jeder? Nein. Manche Menschen haben so wenig Risiko (z.B., sie bekommen genug Fluorid aus anderen Quellen, ihre Ernährung ist sehr arm an fermentierbaren Kohlenhydraten, ihre Zahnbelagzusammensetzung ist nicht kariogen genug), dass sie sie theoretisch nicht brauchen.

Vor der Verwendung von Fluorid war Karies jedoch nahezu universell: mehr als 95 Prozent der Menschen waren davon betroffen.

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