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Ich habe eine Gesichtsbürste 25 Tage lang getestet und Folgendes ist passiert
Wenn Sie sich überhaupt für Hautpflege interessieren, dann haben Sie inzwischen den Gesichtsbürste -Wahnsinn bemerkt, der derzeit in der ganzen Nation herrscht.

Vielleicht sind Sie bereits an Bord und benutzen ein solches Gerät jedes Mal, wenn Sie sich das Gesicht waschen. Aber wenn Sie es nicht sind… sollten Sie es sein?

Heute möchte ich helfen, diese Frage zu beantworten!

Letzten Monat habe ich Ihnen die Philips-Version des Gesichtsbürste , auch bekannt als das Philips-Gesichtsreinigungssystem, vorgestellt. (Damals war es für mich brandneu, Sie können also zurückgehen und sich diesen Beitrag ansehen, um meine „Auspackung“ des Produkts zu sehen).

Nachdem ich es in die Hände bekommen hatte – oder sollte ich sagen, auf meinem Gesicht! – versprach ich, die nächsten 25 Tage lang zweimal täglich mit dem Gerät zu reinigen, als Teil meiner täglichen Hautpflege.

Nun, ich bin jetzt am Ende meiner Testperiode angelangt, und ich bin hier, um über meine Ergebnisse zu berichten!

Die Hauptsache ist, dass die Bürste 8 Mal wirksamer reinigt, als wenn man sich nur das Gesicht mit den Händen wäscht.

Sie soll auch so sanft sein, dass sie von allen Hauttypen bis zu zweimal täglich verwendet werden kann. Die Gesichtsbürste sollte morgens und abends angewendet werden. Mehr erfahren sie im Gesichtsbürsten Test.

Allgemein

Einfach weil die richtige Sortierung von Abfällen nachhaltig ist. Sie spart wertvolle Rohstoffe, schützt die Umwelt vor weiterer Zerstörung und senkt nicht zuletzt die Kosten. Die meisten recycelbaren Materialien aus Abfällen können durch selektive Sammlung sinnvoll recycelt werden. Wenn das keine Gründe sind?

 

Die Sortierung von Abfällen trägt zur Schonung von Rohstoffen bei

Die meisten natürlichen Rohstoffe, wie z.B. Rohöl oder Mineralien, sind begrenzt und können nur bedingt durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Aus diesem Grund werden auch Joghurtbecher und andere Kunststoffverpackungen recycelt. Der Kunststoff (Polypropylen), mit dem sie hergestellt werden, stammt ursprünglich aus Erdöl. Das macht es als Recyclingprodukt interessant. Um 1.000 Kilogramm neues PET (Polyethylenterephthalat*) zu erhalten, müssten etwa 1.900 Liter Rohöl verwendet werden. Die ordnungsgemäße Verwertung von Kunststoffabfällen ist eine wichtige Rohstoffquelle.
Für die recycelbaren Rohstoffe Glas (Hauptrohstoff Quarzsand) und Papier (Hauptrohstoff Holz) wird eine Recyclingquote von mehr als 80% erreicht. Altpapier kann bis zu fünfmal wiederverwendet werden. Glasabfälle können sieben bis zehn Mal wiederverwendet werden!
Nachhaltiges Wirtschaften schont die begrenzten natürlichen Ressourcen. Die Sortierung und Verwertung von Abfällen ist Teil einer nachhaltigen Unternehmensführung. Die Abfallsortierung beginnt bei uns allen. Das bedeutet aber nicht, dass wir um jeden Preis produzieren und konsumieren, um am Ende gut getrennt zu sein.

 

Wir sind verpflichtet

Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Verwertung ist die selektive Abfallsortierung. Die Trennung ist besonders wichtig für Behälter aus verschiedenen Materialien. Auch wenn die Maschinen schon heute sehr effizient arbeiten. Ziehen Sie den Metalldeckel des Kunststoffbechers einzeln in den gelben Beutel oder Eimer. Beide recycelbaren Materialien werden recycelt.

Es gibt sieben Abfallfraktionen: (Zur besseren Verwertung werden sie noch stärker von der abfallverarbeitenden Industrie verteilt).

Verpackungsabfälle aus Glas und Papier
Leichtverpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weißblech, Verbundwerkstoff,
Bioabfall
Schadstoffe
Elektro-/Kühlschrott, Metallschrott,
Bauschutt / Baumischabfälle
Restabfall

Es klingt nach viel Arbeit, aber wenn Sie das System einmal intus haben, vergessen Sie es nicht wieder und tuen damit der Umwelt und im Umkehrschluss sich und Ihren Nachkommen einen Gefallen.

Was gehört jetzt wo hin?

Im Falle von Restmüll in die Restmülltonne.

Bio Abfälle sollten natürlich in die Bio-Tonne oder wenn vorhanden auf den Kompost

Papier und Karton sind Teil der Altpapiersammlung also in die blaue Tonne.

Leere Flaschen und Gläser müssen im Glasabfallbehälter abgegeben werden. Trennen Sie das Glas nach den Farben Grün, Braun und Weiß. Bitte beachten Sie, dass das blaue Glas ebenfalls in den grünen Glasbehälter gelangt. Am besten ist es, wenn man die Deckel zu Hause abschraubt und separat entsorgt

Gebrauchte Verkaufsverpackungen aus Leichtbaumaterialien werden in der gelben Tonne entsorgt. Verkaufsverpackungen müssen nicht mehr mit einem der Doppelsysteme gekennzeichnet werden (Bsp. grüner Punkt). Alle Hersteller von Verkaufsverpackungen sind verpflichtet, an einem dualen System teilzunehmen. Nicht gekennzeichnete Verkaufsverpackungen müssen ebenfalls in der gelben Tonne entsorgt werden.
In einigen Regionen gibt mittlerweile Wertstofftonnen. Neben Verpackungen werden hier auch kleine Kunststoff-, Metall- oder Verbundprodukte entsorgt (z.B. Töpfe, Pfannen, Pfannen, Kunststoffeimer oder Plastikdosen).

Für Schadstoffe, Elektro- und Kühlmüll, Metall- und Bauabfälle sowie Baummischabfälle gibt es in den Kommunen verschiedene Entsorgungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Wertstoffhöfe und Entsorgungsanlagen.

Unter dem Stichwort „Müll richtig trennen“ finden Sie noch einmal alles ausführlich aufgeschüsselt, was Sie zum Thema Mülltrennung wissen müssen.

Tipp: Der beste Weg, um Ressourcen zu sparen, die Umwelt zu schützen und Kosten zu sparen, ist einfach die Vermeidung von Abfall. Verzichten Sie weitgehen auf Verpackungen. Versuchen Sie Ihre Einkjäufe so abfallarm wie möglich zu gestalten.

 

Allgemein

Rund ein Viertel des Energieverbrauchs in Deutschland ist auf unsere Mobilität zurückzuführen, vor allem auf den Autoverkehr. Kurze Spaziergänge oder Radtouren und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sind Maßnahmen zur Mobilitätsförderung. Ich denke, dass wir uns in Zukunft mehr auf diese alternative Verkehrspolitik konzentrieren sollten, nicht nur dem Portmonee zu liebe, sondern auch um unserer Umwelt einen Gefallen zu tun.

Aber was ist, wenn Sie für einige Ausflüge nicht auf ein Auto verzichten können oder wollen? Eine energieeffiziente Fahrweise entlastet zumindest teilweise die Umwelt und den Geldbeutel. Intelligentes Fahren bedeutet weniger Emissionen, bessere Luftqualität, weniger Lärm, weniger Kraftstoffkosten, weniger Stress, mehr Sicherheit und mehr Reichweite pro Tankfüllung.

Wenn Sie die folgenden Maßnahmen ernst nehmen, können Sie im Schnitt bis zu 25% Kraftstoff sparen.

1. die Nutzlast reduzieren

Werden unbenutzte Gegenstände aus dem Innenraum entfernt, reduziert das geringere Gewicht des Fahrzeugs den Rollwiderstand. Wenn Sie zusätzlich noch auf Dachgepäck und am Heck montierte Fahrräder verzichten, sparen Sie gleich auf zwei Weisen Energie und damit Kraftstoff: Erstens verringern Sie wie bereits erwähnt das Gewicht und damit den Rollwiderstand, zum anderen verringern Sie so auch den Luftwiderstand des Fahrzeuges, was ebenfalls zu einer Kraftstoffersparnis führt.

2. Schließen Sie das Fenster

Bei geöffneten Fenstern kommt es zu Turbulenzen, die den Luftwiderstand erhöhen und sich negativ auf den Kraftstoffverbrauch auswirken.

3. den Reifendruck optimieren

Das Fahren mit dem richtigen Reifendruck reduziert den Rollwiderstand und den Reifenverschleiß. Der Druck sollte regelmäßig überprüft werden. Das kann man an vielen Tankstellen kostenlos tun und einfach direkt mit dem Tanken verbinden. Den optimalen Reifendruck entnehmen Sie am besten aus den Angaben des Herstellers. Diese sind in der Bedienungsanleitung zu finden, stehen aber auch häufig an Tür oder Tankdeckel. Durch optimalen Reifendruck sparen Sie nicht nur Kraftstoff sondern auch Verschleißkosten!

4. regelmäßige Werkstatt Besuche

Ein schlecht eingestellter Motor, alte Zündkerzen und verstopfte Luftfilter erhöhen den Kraftstoffverbrauch. Regelmäßige Inspektionen stellen sicher, dass die Technologie zuverlässig funktioniert.

5. korrekter Start

Es macht wenig Sinn, bei laufendem Motor, Eis von der Scheibe zu Kratzen, den Gurt anzuschnallen, oder das Navi zu programmieren. Sie sollten bestenfalls erst dann den Motor starten, wenn alle Insassen abfahrbereit sind.

6. den sparsamen Umgang mit zusätzlichen Verbrauchern

Klimaanlage, Sitzheizung usw. werden vom Motor oder der Beleuchtungsanlage angetrieben. Insbesondere die Klimaanlage ist ein Kraftstofffresser, der den Verbrauch um bis zu 30% erhöhen kann.

7. Bei Bedarf den Motor abstellen

Bei stoppendem Verkehr, zum Beispiel an Ampeln, Baustellen oder in einem Stau lohnt es sich, den betriebswarmen Motor schon für 10 Sekunden abzuschalten. Der dabei Verstehende Verschleiß am Anlasser ist im Vergleich zu der gewonnen Kraftstoffersparnis vernachlässigbar, da der Anlasser sowieso dafür konzipiert ist, unzählige Starts durchzuführen.

8. Reisen statt Rasen

Sie haben sicher schonmal Ihre Hand aus dem fahrenden Auto gehalten. Bereits bei einer Geschwindigkeit von 60-70 km/h ist ein stark spürbarer Luftwiderstand vorhanden. Bei doppelter Geschwindigkeit vervielfacht sich dieser Luftwiderstand. Deshalb ist es sparsamer mit gedrosselter Geschwindigkeit zu fahren. Darüber hinaus ist es auch sicherer.

9. Beschleunigen Sie richtig und schalten Sie frühzeitig

Der Motor ist unter hohen Lasten und bei niedrigen Drehzahlen effizienter. Nutzen Sie den ersten Gang immer nur zum Anfahren. Beim darauf folgenden Beschleunigungsvorgang sollte das Pedal  zu ca. 3/4 betätigt werden und rechtzeitig in den nächsten Gang geschaltet werden (beim Benzinmotor bei spätestens 2000 Umdrehungen). Fast jedes Auto kann problemlos 50km/h im fünften Gang fahren.

10. vorausschauend Fahren

Anfahren und Beschleunigen verbraucht besonders viel Kraftstoff. Wer vorausschauend fährt, kann länger mit konstanter Geschwindigkeit fahren und verbraucht dadurch auch weniger Sprit. Erreichen kann man das durch das Halten von genügend Abstand zum Vordermann, so kann man quasi im Verkehr „mitschwimmen“. Bei Hindernissen wie zum Beispiel einer roten Ampel macht es Sinn frühzeitig vom Gas zu gehen und den vorhanden Schwung zu nutzen um langsam an die Ampel ranzurollen, anstatt mit gehaltenem Gas auf die Ampel zu zufahren und kurz vorher abzubremsen. So verbrauchen Sie nicht nur weniger Kraftstoff sondern schonen auch den Verschleiß Ihrer Bremsen. Dabei kommt dann stattdessen die Motorbremse ins Spiel, die heutzutage in eigentlich jedem KFZ vorhanden ist. Geht man vom Gas und lässt den Gang drin, dann bremst der Motor das Fahrzeug langsam und ohne Kraftstoff zu verbrauchen ab.

Weitere Maßnahmen zur Kraftstoffkosteneinsparung:

Die folgenden Maßnahmen haben nicht wirklich etwas mit der Fahrweise an sich zu tun, Sie können allerdings ergänzend zu einer sparsamen Fahrweise genutzt werden um die Kraftstoffkosten weiter zu senken.

  1. Nutzung einer Tank App auf dem Smartphone: es gibt heute eine Vielzahl von Apps für sämtliche gängigen Smartphonesysteme mit denen Sie schnell und effizient Preise an Tankstellen in Ihrer Umgebung miteinander Vergleichen könne. Es lässt sich meist ein gewisser Entfernungsradius von Ihrem Standpunkt aus einstellen und der gewünschte Kraftstoff definieren. Die App spuckt dann alle Tankstellen in diesem Umkreis aus und zeigt die Preise für den Kraftstoff aus. So finden Sie immer die Tankstelle in Ihrer Umgebung bei der Sie am günstigsten tanken können. Hier finden Sie eine Auswahl von Tankapps, die Sie kostenlos nutzen können.
  2. Teilnahme an einem Fahrtraining zu Kraftstoffschonender Fahrweise: es gibt eine Reihe von Angeboten, die es einem ermöglichen spezielle Fahrtrainings mit professionellen Coaches durchzuführen. Darunter gibt es auch Kurse die sich mit dem Thema Kraftstoffeinsparung beschäftigen. Beispielsweise liese sich hier das ECO-Training des ADAC  nennen.
  3. Beim Autokauf besonders auf die Verbrauchszahlen achten: Wenn Sie sich gerade in einer Situation befinden, in der Ihnen die Anschaffung eines neuen KFZ bevorsteht, lohnt es sich auf jeden Fall sich vor dem Kauf intensiv mit den Verbrauchsangaben zu beschäftigen. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit eine etwas längere Probefahrt zu machen und können sich so ein Bild des tatsächlichen Live-Verbrauches machen.

 

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Die Heizung kann nun auch von Unterwegs gesteuert werden. Möglich wird dies durch intelligente Thermostate, die über eine Anwendung mit dem Mobiltelefon gesteuert werden können. Die Anwender sind somit flexibler und können auch viel Geld sparen.

Eine Überprüfung der Jahresabschlüsse eines Haushalts zeigt deutlich, dass die Heizkosten, obwohl sie in letzter Zeit gesunken sind, mit der größte Kostenfaktor sind! Deshalb sind die Verbraucher immer auf der Suche nach Möglichkeiten, die Kosten für Öl oder Gas zu senken. Durch den Einsatz intelligenter Thermostate, die bequem mit dem Handy zu bedienen sind, ist es möglich, den Verbrauch nachhaltig zu senken und Geld zu sparen.

 

Was können intelligente Thermostate leisten?

Neben der Temperaturregelung haben Thermostate viele weitere Funktionen: Im Gegensatz zum Standardbetrieb werden die wichtigsten Informationen auf einer Digitalanzeige angezeigt. Einige Modelle können mit anderen intelligenten Produkten für den Heimgebrauch vernetzt werden, andere unterstützen auch die Sprachsteuerung mit Apple’s oder Amazon’s Siri bzw. Alexa. Oftmals ist auch eine Selbstlernfunktion an Bord vorhanden, bei der der Thermostat die Heizgewohnheiten des Benutzers automatisch erkennt und die Raumtemperatur regelt.

Das Screening, das bei teureren Modellen üblicher ist, wird verwendet, um einen Raum zu definieren, in dem die Temperatur automatisch geregelt werden soll. Das intelligente Heizsystem erkennt automatisch, ob sich jemand im Haus befindet und wann es beheizt werden muss: Sie müssen die Heizung nicht mehr selbst einstellen.

 

Welche Vorteile haben intelligente Thermostate?

Intelligente Thermostate helfen, effizient und wirtschaftlich zu heizen. Die Heizung wird abgeschalten, wenn sich niemand in der Wohnung aufhält oder das Fenster geöffnet ist und die verschiedenen Räume werden entsprechend ihrer Nutzung sinnvoll beheizt.

Insbesondere bei unregelmäßigen Tagesabläufen sind die intelligenten Thermostate besser als herkömmliche programmierbare Thermostate. Anstelle von festen Heizzyklen kann die Heizung flexibel vom Büro aus oder auf dem Rückweg ein- und ausgeschaltet werden. Besonders intelligente Systeme lernen auch aus dem Verhalten ihrer Nutzer und passen die Thermostateinstellungen automatisch an oder reagieren wenn jemand das Haus betritt.

 

Wie viel Geld kann ich sparen?

Lieferanten werben mit einem Einsparpotenzial von ca. 30% bei intelligenten Thermostaten. Für die einfachsten programmierbaren Thermostate ist die Stiftung Warentest auf 10% festgelegt. Wie viel Geld jeder Nutzer sparen kann, hängt vor allem davon ab, was er bereits getan hat, um eine effiziente Heizung zu gewährleisten. Wenn Sie die Wärme beim Verlassen des Hauses sowieso schon regelmäßig reduzieren und keine Überhitzung verursachen, können Sie nicht erwarten, dass der Energieverbrauch noch um weitere 30% reduziert wird. Der Wohnkomfort steigt allerdings in jedem Fall.

Berechnungsbeispiel: Ein gasbeheiztes Einfamilienhaus mit einer durchschnittlichen Fläche von ca. 150 Quadratmetern kann durch den Austausch aller Thermostate eine Einsparung der Heizkosten von 120 bis 180 Euro pro Jahr erwarten.

 

Wie hoch sind die Anschaffungskosten?

Intelligente Thermostate sind jetzt in allen Preisklassen erhältlich. Sie reicht von ca. 30 Euro für ein einfaches Funk-Thermostat bis zu ca. 150 Euro. Achten Sie bei der Auswahl des Thermostaten darauf, dass das Modell für Ihren Heizkörper geeignet ist oder dass die richtigen Adapter im Lieferumfang enthalten sind. Darüber hinaus bieten viele Modelle praktische Zusatzfunktionen wie Frostschutz oder Kindersicherung. Einen Überblick über gute und dennoch kostengünstige Modelle finden Sie unter Smart Home Thermostat im Test.

 

Gibt es andere Möglichkeiten, die Heizkosten zu senken?

Programmierbare Thermostate sind nur eine von vielen Möglichkeiten, Heizkosten und CO2-Emissionen durch weniger Energieeinsatz zu reduzieren. Gute Belüftung ist zum Beispiel ein unterschätzter Trick, der nicht nur Schimmelbildung verhindert, sondern auch viel Energie beim Heizen spart. Kippfenster kühlen die Wände und nach der Belüftung müssen Sie mehr heizen – es ist besser, dreimal täglich für mindestens fünf Minuten zu lüften. In einem Einfamilienhaus für drei Personen können Sie Heizkosten von bis zu 170 Euro pro Jahr vermeiden. Eine gewinnbringende Investition ist auch ein Sparduschkopf für ca. 20 Euro. Dadurch wird der Wasserfluss in der Dusche halbiert. In vielen Häusern ist die Heizungsanlage für die Warmwasserbereitung zuständig. Eine dreiköpfige Familie kann bis zu 190 Euro Heizkosten pro Jahr einsparen und das nur mit Hilfe eines neuen Duschkopfes.

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Jeder kann zum Klimaschutz beitragen. Auch Sie. Mit rund zehn Tonnen pro Einwohner und Jahr produziert ein Deutscher im Durchschnitt sechsmal mehr CO2 als ein Inder. Wenn wir alle unsere persönliche Bilanz um einige Tonnen CO2 reduzieren, haben wir viel gewonnen. Wir haben viele praktische und einfache Tipps zum Energiesparen zusammengestellt. Um Ihnen zu zeigen, welcher Tipp pro Jahr wie viel Energie spart, wird dies am Beispiel eines durchschnittlichen Haushalts von vier Personen berechnet. Das Ergebnis: Die Vermeidung von CO2 hilft nicht nur dem Klima, sondern auch Ihrem Geldbeutel.

1. Energieklasse A?

Beim Kauf von Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen Geräten sind die Effizienzklassen A bis G zu beachten. Verwenden Sie keine Geräte, die nicht wenigstens Klasse A haben, besser noch verwenden Sie nur Geräte ab A+.

Beispiel: Wenn Sie Ihren alten Kühlschrank der Klasse B durch eine Klasse A+++ ersetzen, sparen Sie 160 kg CO2 und ca. 74 Euro pro Jahr.

2. Abschaltung statt Standby-Betrieb

Gönnen Sie sich und Ihren Bildschirmen eine Pause. Alles, was Sie tun müssen, ist, Ihren Computerbildschirm auszuschalten, wenn Sie Mittag essen, und Ihren Fernseher, wenn Sie ins Bett gehen. Denn Standby kostet Strom und Geld. Ziehen Sie nach Gebrauch den Stecker des Ladegeräts aus der Steckdose. Mit  schaltbaren Steckleisten kann die Stromversorgung aller angeschlossenen Geräte auf Knopfdruck abgeschaltet werden.

Beispiel: Das spart rund 100 Euro und 220 kg CO2 (Jahreswert für 5 Einheiten mit einer Reservekapazität von je 10 W).

Apropos Displays: Reduzieren Sie die Helligkeit des Bildschirms Ihres Computers, um nicht nur die Lebensdauer Ihres Geräts zu verlängern sondern auch um Strom zu sparen. Viele moderne Fernseher sind von Haus aus sehr hell eingestellt. Die Reduzierung der Helligkeit spart Strom.

3. Jeder Topf hat seinen eigenen Deckel

Das Kochen mit Deckel kostet ca. ein Drittel weniger Energie als das Kochen ohne Deckel. Wählen Sie Töpfe und Pfannen, passend zur Größe der Herdplatte aus.

Beispiel: Sie sparen etwa 46 Euro und 100 Kilogramm Kohlendioxid pro Jahr, wenn Sie bei fünfmal pro Woche den Deckel zum Kochen verwenden.

4. Wasserkocher statt Kochfeld

Ob Tee oder Pasta, erwärmen Sie das Wasser im Wasserkocher. Er ist schneller und benötigt weniger Energie als das Erhitzen auf dem Herd.

Beispiel: Wenn Sie einen Liter Wasser pro Tag kochen, sparen Sie 40 Euro oder 90 kg CO2 pro Jahr.

5. Tue etwas Gutes für deinen Kühlschrank!

Der beste Weg, Lebensmittel zu kühlen, ist 6 bis 7 Grad. Für den Gefrierschrank – der vorzugsweise im Keller bleibt – genügt eine Temperatur von -18 Grad. Stellen Sie, sofern möglich, Ihren Kühlschrank irgendwo auf, wo es kälter ist, idealer Weise nicht neben Heizkörper, Spülmaschine oder Herd.

Beispiel: Wenn Sie Ihren Kühlschrank auf maximal 7 Grad Celsius abkühlen lassen, sparen Sie etwa 20 Kilogramm CO2 und 10 Euro pro Jahr gegenüber einer Kühlung auf 5 Grad Celsius.

Rücken Sie den Kühlschrank auch ein Stück von der Wand weg, damit der Rückkühler seine Arbeit ordentlich machen kann. Stellen Sie außerdem nicht zu viel auf dem Kühlschrank ab, damit die Wärmeabfuhr nach oben nicht blockiert wird.

Ein voller Kühlschrank verbraucht zu dem weniger Strom, da Luft ein schlechter Wärmeträger ist.

Tauen Sie den Gefrierschrank oder die Gefriertruhe regelmäßig im Gefrierschrank auf. Das senkt den Energieverbrauch – durch regelmäßiges Abtauen werden zwischen 15 und 45% Strom eingespart.

6. Energieeinsparung beim Waschen

Waschen im Schongang und mit Sparprogrammen. Und nur, wenn die Maschine voll ist. Heutige Waschmittel machen das Kochen und Vorwaschen überflüssig. Waschen Sie bei 40°C statt bei 60°C und verwenden Sie keinen Wäschetrockner. Ihre Wäsche liebt die frische Luft.

Beispiel: Mit 160 Waschgängen pro Jahr bei 40 Grad statt 60 Grad und ohne Vorwäsche oder Trocknung können 250 kg CO2 vermieden und so 110 Euro gespart werden.

Waschen Sie Ihre Kleidung nicht öfter als nötig, manchmal genügt auslüften.

Die Kleidung sollte nach dem Grad der Verschmutzung klassifiziert werden. Waschen Sie nur stark verschmutzte Wäsche bei hohen Temperaturen oder mit besonders intensiven Waschprogrammen.

Behandeln Sie hartnäckige Verschmutzungen per Hand vor, somit reicht oft auch ein Sparprogramm bei starkem Schmutz.

7. Vollständig beladene Geschirrspülmaschine

Sparsame Geschirrspüler sind nicht nur in der Küche eine große Hilfe, sie benötigen auch weniger Wasser als ein Handwaschverfahren. Laden Sie die Maschine bis zur maximalen Kapazität und wechseln Sie zum Sparprogramm. Spülen Sie das Geschirr nichtvorher ab.

Beispiel: 160 Geschirrspülgänge im Sparprogramm statt der Handwäsche sparen 80 kg CO2 und 35 Euro pro Jahr,

8. Durchzug / Stoßlüften

Behalten Sie einen klaren Kopf , auch ohne permanente Belüftung. Anstatt die Fenster stundenlang zu kippen, sollten Sie sie alle zwei bis drei Stunden Stoßlüften. Wenige Minuten bei geöffneten Fenstern reichen aus, um die gesamte Raumluft auszutauschen.

Beispiel: Diese Methode spart 610 Kilogramm oder 180 Euro pro Jahr gegenüber Fenstern, die bei niedrigen Außentemperaturen dauerhaft gekippt werden.

9. ein gutes Klima

Indem Sie die Temperatur Ihres Hauses um ein Grad senken, können Sie zwischen fünf und zehn Prozent Ihrer Heizenergie und damit viel Geld sparen.

Beispiel: Wenn Sie die Temperatur wie beschrieben senken, sparen Sie 450 Kilogramm CO2 und 135 Euro pro Jahr!

10. Ab in die Tonne – aber richtig

Recycelbare Materialien recyceln und in die entsprechenden Behälter entsorgen: Papier in die Altpapiertonne, Glas im Glasbehälter, Kunststoff im gelben Sack. Metalle gehören auf den Wertstoffhof.

Beispiel: Obwohl Sie dadurch kein Geld sparen, vermeiden 100 Kilogramm Altpapier, Glas und Kunststoff und 1 Kilogramm Aluminium 100 Kilogramm CO2 pro Jahr.

11. Sparen Sie Strom im Badezimmer

Ein Gerät, das im Bad viel Strom verbraucht, ist der Föhn Verwenden Sie ihn daher so wenig wie möglich. Im Sommer kann das Haar auch an der heißen Luft und in der Sonne getrocknet werden.

Wenn Sie eine elektrische Zahnbürste mit einer Ladestation haben, legen Sie die Zahnbürste nur einmal pro Woche in die Ladestation. Nur eine normale Zahnbürste verbraucht weniger Strom.

Viele Badezimmerschränke sind mit leistungsstarken Halogenstrahlern ausgestattet. Wenn Sie kein helles Licht benötigen, verwenden Sie eine normale Umgebungsbeleuchtung mit Energiesparlampen. Es ist besser, Halogenlampen durch LED-Produkte zu ersetzen, wenn der nächste Defekt eintritt. Sie leben länger, arbeiten viel effizienter und sind inzwischen in allen Drogerien und Baumärkten erhältlich.

Verwenden Sie kein Heißluftgebläse, um Feuchtigkeit aus dem Badezimmer zu entfernen. Ein einfacher Tipp für das Haus hilft: Füllen Sie mehrere Schalen bis zu einer Höhe von ca. fünf Zentimetern mit Salz. Verteilen Sie die Schalen über das gesamte Badezimmer. Salz entzieht der Luft Feuchtigkeit. In den folgenden Tagen werden die Schalen mit Wasser gefüllt, bis der letzte Salzkristall schmilzt. Gießen Sie das Wasser in den Abfluss und füllen Sie die Schalen mit Salz, um den Prozess erneut zu starten. Es ist auch wichtig das Bad gut zu lüften.

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Die Energieeffizienzklasse (EEK) gewinnt bei Kaufentscheidungen zunehmend an Bedeutung. Um eine einheitliche Klassifizierungsskala in Europa zu schaffen, wurden nach und nach Energieetiketten eingeführt, die Informationen über den Energieverbrauch eines Gerätes enthalten. Ziel ist es, den Absatz von energieeffizienten Elektrogeräten in der EU zu steigern, um die Anforderungen zur Reduzierung der CO 2-Emissionen zu erfüllen.

Die Energieeffizienzklasse (EEK) und ihre Bedeutung

Beim Kauf eines Haushaltsgerätes wird heute immer mehr auf die Energieeffizienzklasse des Gerätes geachtet. Diese sind auf dem Energielabel angegeben und werden in der Regel direkt auf den meisten Produkten angegeben. Dies ist für viele Menschen besonders wichtig, da der Stromverbrauch von Haushaltsgeräten einen großen Einfluss auf die jährlichen Stromkosten hat. Darüber hinaus kann man grundsätzlich sagen, dass energieeffiziente Geräte in ihrer Preisstruktur teurer sind. Wenn Sie jedoch die Einsparungen durch einen geringeren Energieverbrauch hinzufügen, kann der Kauf dennoch sinnvoll sein. Um jedoch die verschiedenen Energieeffizienzklassen und die Angaben auf dem Energielabel korrekt zu klassifizieren, bieten wir Ihnen vollständige Informationen über die verschiedenen Energieeffizienzklassen.

Die verschiedenen Arten der Energieeffizienz im Einzelhandel

Seit Anfang der 90er Jahre werden die Energieeffizienzklassen nach einer europaweit gültigen europäischen Richtlinie festgelegt. Alle Elektrogeräte sind mit einem gut sichtbaren Etikett zu versehen, das die Effizienzklasse des Elektrogeräts deutlich sichtbar angibt. Dies wird als Energielabel bezeichnet, das nach klar definierten Richtlinien gestaltet werden muss. So ist es beispielsweise unerlässlich, dass nicht nur die Energieeffizienzklasse des Elektrogeräts deutlich sichtbar ist, sondern auch die verschiedenen Energieeffizienzklassen in Relation zueinander gesetzt werden. Auf diese Weise kann der Verbraucher auf einen Blick erkennen, ob das gewählte Gerät gut oder günstig ist.

Entwicklung der Energieeffizienzklassen

Ursprünglich gab es nur sieben verschiedene Arten der Energieeffizienz. Sie gingen von A nach sehr gut bis G nach sehr schlecht. Diese Klassen wurden jedoch vor mehr als 20 Jahren eingeführt und auf der Grundlage verschiedener Referenzgeräte bestimmt. Die technische Entwicklung hat es jedoch ermöglicht, dass neue Geräte auf den Markt kommen, die die Referenzgeräte der Klasse A um mehr als ein paar Jahre übertroffen haben. Aus diesem Grund wurden weitere Klassen hinzugefügt. Es gibt jetzt auch Klassen A+, A++ und A+++. Auf diese Weise konnte vermieden werden, dass viele Geräte in die Kategorie A eingeordnet werden müssen, ohne die Unterschiede zwischen den Geräten zu erkennen.

Jedes Gerät hat seine eigene Klasse

Natürlich war von Anfang an klar, dass es nicht sinnvoll ist, einen Kühlschrank mit z.B. einer Glühbirne oder einem anderen Gerät zu vergleichen. Aus diesem Grund wird der Umfang des Energielabels anhand komplexer Kriterien separat definiert. Auf diese Weise ist ein direkter Vergleich zwischen Nutzer und Verbraucher möglich. Es gibt aber auch Elektrogeräte, in denen es kein Gerät der Leistungsklasse A+++ gibt. In diesem Fall ist die Kategorie A++ die höchstmögliche Kategorie.

Energieeffizienzklassen im Detail

Wenn Sie also ein neues Gerät benötigen oder ein neues Gerät wählen wollen, müssen Sie sich die Energielabels und damit die Energieeffizienzklassen der Geräte genauer ansehen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass alle Geräte mit einer Energieeffizienzklasse unter C echte Energieverbraucher sind und somit den Jahresverbrauch eines Haushalts deutlich erhöhen können.

Wenn Sie auf der Suche nach erschwinglichen Geräten sind und erschwingliche Geräte wünschen, sollten Sie einen genaueren Blick auf die  Kategorien ab der Klasse A werfen. Es sollte immer bedacht werden, dass der Preis von Produkten mit der Energieeffizienzklasse tendenziell steigt. Sind die Einsparungen groß genug, können höhere Anschaffungskosten schnell und einfach abgeschrieben werden. Es bleibt noch zu sagen, dass die Energieeffizienzklassen nicht bei jedem Gerät gleich greifen. Eine Waschmaschine der Klasse A++ beispielsweise, hat nicht die selbe Energieersparnis im vergleich zum Referenzgerät wie ein Kühlschrank, ebenfalls Klasse A++, gegenüber seinem Referenzgerät.

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