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Arbeiten Sie in ungeraden Schichten? Vielleicht gehen Sie nicht vor 12 Uhr abends hinein, oder Sie ziehen die zweite Schicht ab. Leben Sie in einem kalten Klima? Vielleicht leben Sie im Norden, wo die Sonne fast nie zu scheinen scheint. Oder vielleicht ist es einfach zu kalt, um viel Zeit im Freien zu verbringen. Haben Sie Schlafprobleme oder Probleme beim Aufstehen?

Ein Sonnenaufgangswecker kann Ihnen helfen, Ruhe und Gelassenheit in Ihrer Schlafroutine zu finden. Mit Hilfe eines hellen, natürlichen Lichts simuliert die Uhr den natürlichen Verlauf von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Informationen und einen großen Test zu Lichtweckern finden Sie hier www.lichtweckertest.net. Schlafen Sie ein und wachen Sie in einer ausgeglichenen Stimmung auf, anstatt von einem lauten Wecker wachgerüttelt zu werden. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie bereits ein weniger als traditionelles Schlafmuster haben.


Ein Sonnenaufgangswecker sollte einige wichtige Merkmale aufweisen. Hier ist, was bei der Auswahl eines Sonnenaufgangsweckers zu beachten ist:

Die Anzahl der Weckereinstellungen. Überlegen Sie, wie viele Alarme Sie benötigen. Die meisten Sonnenaufgangswecker sind für nur eine Alarmeinstellung gebaut. Einige Uhren bieten jedoch zwei unabhängige Alarme, so dass Sie einen Alarm für Wochentage und den anderen für Wochenenden einstellen können. Zwei Alarme sind auch hilfreich, wenn Sie zwei Alarme für verschiedene Zeiten an einem Tag einstellen müssen. Andere Sonnenaufgangs-Wecker sind für bis zu vier unabhängige Alarme ausgelegt.


Auswahl der Alarmtöne. Überlegen Sie sich, mit welchen Arten von Tönen Sie aufwachen möchten. Viele Sonnenaufgangswecker werden mit einer Auswahl an verschiedenen Tönen für einen entspannteren Weckruf geliefert. Die Geräusche variieren jedoch von Gerät zu Gerät. Einige der angebotenen Geräusche sind leichte Musik, Windspiele, Naturgeräusche, Meereswellen und traditionelle Pieptöne.


Länge des simulierten Sonnenaufgangs. Viele der Sonnenaufgangswecker, die wir uns angesehen haben, bieten Ihnen die Möglichkeit, eine bestimmte Zeitdauer für Ihren simulierten Sonnenaufgang einzustellen. Die durchschnittlich angebotene Zeitspanne beträgt 30 Minuten, und einige Einheiten können in 10-Minuten-Schritten programmiert werden. Andere Einheiten können für längere Sonnenaufgänge von bis zu 60 Minuten eingestellt werden. Bestimmte Wecker bieten Ihnen die Möglichkeit eines simulierten Sonnenuntergangs. Und auch Sonnenuntergänge können für eine bestimmte Zeitspanne programmiert werden.

Allgemein

Wenn man an das Immunsystem denkt und überlegt wie man dieses unterstützen kann, fällt einem direkt die Einnahme von Vitamin C ein, denn es gehört zweifelsohne zu den bekanntesten Vitaminen.

Die Wirkung von Liposomalen Vitamin C

Das Vitamin C unerlässlich für bestimmte Körperfunktionen. Es hilft dabei, dass Sauerstoff vom Blut aufgenommen wird und ist somit unweigerlich an der Sauerstoffversorgung der Zellen generell beteiligt. Es dient als Katalysator bei der Bildung von Kollagen. Dieses Kollagen wiederum ist einer der wichtigsten Bausteine aller Bindegewebigen Strukturen, wie Muskeln, Sehnen und auch der Haut. Selbst Knorpel und Knochen benötigen beim Aufbau die Hilfe von dem Allroundvitamin. Es muss über die Nahrung oder über Ergänzungsmitteln aufgenommen werden, da es ein Vitamin ist, welches nicht selbst vom Körper synthetisiert werden kann. Es fängt frei radikale und wirkt dadurch als Antioxidant. Das ist im Übrigen auch die Wirkweise dabei, wenn es um das Thema Stärkung des Immunsystems geht, denn es sorgt dafür, dass sich Viren, Bakterien und andere unerwünschte Keime nicht mehr so leicht im Körper einnisten können. So hilft es auch neben einer guten Mundhygiene bei der Erhaltung der Zahnfleischgesundheit. Gewisse Lebensumstände wie das Rauchen oder der Genuss von Alkohol können den Bedarf an Ascorbinsäure in die Höhe treiben.

Die Einnahme von Liposomalen Vitamin C

Die Ascorbinsäure, wie Vitamin C auch genannt wird, ist im Normalfall wasserlöslich im Gegensatz zu fettlöslichen Vitaminen A, E, D und K. Viele Vitamin C Präparate gibt es in den meisten Drogerien, im Supermarkt und auch der Apotheke, sowohl als Brausetablette, Brausepulver, verarbeitet als Zusatz in Lebensmitteln oder als Pulver zur Einnahme ohne Flüssigkeit. Letztere Darreichungsform ist oft für liposomales Vitamin C gewählt. Einen Liposomales Vitamin C Test hat das renomierte Supplement Test Portal: Supplement-Bewertung.de durchgeführt.
Das liposomale Vitamin C ist eine Form des Vitamin C, welches sich eben nicht durch Wasser lösen lässt und so nicht so einfach ungenutzt über die Nieren ausgeschieden werden kann. Dies ist gerade von Vorteil, um eine Megadosierung zu erreichen. Diese Megadosierung kann ausschließlich durch nicht wasserlösliche hochdosierte Präparate oral oder durch eine Intravenöse Vitamin C Injektionen. Diese sind besser bioverfügbar und können nicht so leicht über die Nieren ausgeschieden werden, Wo sich bei einem Liposomales Vitamin C Test mit einer Bioverfügbarkeit von annähernd 90 Prozent behaupten konnte.

Mögliche Nebenwirkungen von Liposomalen Vitamin C

Wie bei allen Dingen macht auch hier die Menge das Gift und nicht jede Person verträgt eine so hohe Dosis an Ascorbinsäure. Folge davon können hier die typischen Magen Darm Beschwerden wie Unwohlsein, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sein.

Wissenswert

Mundduschen vom Hersteller Philips zeichnen sich durch ihre hohe Verarbeitungsqualität aus, was natürlich auch mit einem bestimmten Preis einhergeht. Doch dennoch ist Philips am Markt der Mundduschen mit ihrer Marke Sonicare bereits seit Jahrzehnten etabliert und sitzt fest im Sattel! Wir wollen heute die Top-Modelle des Herstellers vergleichen und festlegen, welche die beste Munddusche ist.

strahlendes lächeln dank einer munddusche

Philips Sonicare HX8218/02

Philips bietet eine ausgezeichnete Komplettlösung für die Mundpflege, die Ihr Zahnfleisch in nur 2 Wochen viel gesünder machen kann. Das Paket enthält nicht nur die Philips Munddusche, sondern auch die Zahnbürste Essence+ Gum Health. Die Bürste verwendet die patentierte und effektive Sonicare-Technologie, mit der Sie die Menge an Plaque am Zahnfleischrand deutlich reduzieren können. Außerdem beugt sie Zahnfleischentzündungen vor und entfernt sanft Flecken, wodurch Ihre Zähne viel weißer werden.

Die elektrische Philips Sonicare Munddusche kann Ihre Mundgesundheit weiter verbessern. Sie verfügt über fortschrittliche Technologien zur wirksamen Entfernung von Plaque zwischen den Zähnen, wobei ein starker Luftzug eingesetzt wird und Mikrotröpfchen 30 Sekunden lang ohne Unterbrechung abgegeben werden. Das eignet sich hervorragend zur Entfernung kleiner Nahrungspartikel zwischen den Zähnen, entlang des Zahnfleischrandes und an anderen schwer zugänglichen Stellen. Es ist die idealste Option für inkonsistente Munddusche. Übrigens kann die Munddusche sowohl mit Mundspülung als auch mit Wasser verwendet werden. Es ist auch erwähnenswert, dass es sicher für die Verwendung bei Implantaten, Veneers und in der Kieferorthopädie ist (weitere Optionen finden Sie hier).

Die Kombination aus Sonicare Zahnbürste und der Munddusche kann Ihnen wirklich schnelle Ergebnisse bringen, wenn Sie konsequent bleiben und jeden Morgen und Abend mindestens 2 Minuten und 30 Sekunden für die Mundpflegeroutine aufwenden. Und wenn Sie aus irgendeinem Grund mit Ihren Ergebnissen nicht zufrieden sind, können Sie innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf eine vollständige Rückerstattung des Kaufpreises verlangen. Sie haben nichts zu verlieren! Die Munddusche ist so gut, dass die Philips Sonicare es sogar in die Top-7 von Munddusche-tests.net geschafft hat.

Philips Sonicare HX8332/30RW

Das Unternehmen Philips kümmert sich wirklich um seine Kunden und versucht, die optimalsten und flexibelsten Lösungen für sie zu schaffen. Aus diesem Grund ist das Unternehmen immer offen für neue Ideen und Empfehlungen. Nach Auswertung des Kundenfeedbacks (Bewertungen und Beurteilungen) haben die Philips-Ingenieure diese Airfloss neu gestaltet, um den Anwendern überlegene Zuverlässigkeit und Reinigungsergebnisse zu bieten. Diese erstaunliche Beregnungsanlage widersteht nachweislich mehr als 268.000 Stößen! Darüber hinaus hat Philips die Düse aktualisiert und ihr eine ausgezeichnete Leistung verliehen. Jetzt kann die Düse Plaque besser denn je entfernen.

Eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft dieser Munddusche ist, dass Sie die Spritzer nach Belieben anpassen können. Sie können je nach Wunsch oder Zustand Ihrer Mundhöhle Einzel-, Doppel- oder Dreifach-Spritzer wählen. Die Dreifachimpulsfunktion gibt Ihnen die Möglichkeit, bis zu dreimalige Impulse auszulösen, um die besten Spülergebnisse zu erzielen. Dennoch gibt die Airfloss Ultra weniger als einen Teelöffel Flüssigkeit ab. Und weniger Flüssigkeit bedeutet weniger Unordnung.

Wie andere Philips Zahnpflegeprodukte ist auch diese sehr einfach zu verwenden – füllen Sie einfach den Tank mit Mundwasser oder Wasser, drücken Sie die Starttaste und reinigen Sie ihn. Wenn Sie Ihre Zähne nur 60 Sekunden pro Tag mit der Munddusche reinigen, werden Sie bald gesunde Mundgewohnheiten annehmen. Sie ist mindestens genau so wirksam wie Zahnseide!

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Auf vielen Test Seiten im Netz findet man diverse Testberichte und deren Ergebnisse. Dabei kristallisiert sich immer wieder und vermehrt heraus, dass Braun eine der führenden Unternehmen im Bereich der Küchengeräte, insbesondere Stabmixer ist. Wir möchten in diesem Beitrag einmal darauf eingehen, ob sich ein Kauf vom bekannten Klassiker, dem ESGE Zauberstab vielleicht mehr lohnt und ob so ein Stabmixer Test überhaupt zuverlässig ist.

Stabmixer Test im Internet

Sicher hat jeder schon einmal ein Gerät gegoogelt und dabei das Keyword Test angefügt um Modelle der verschiedenen Hersteller vergleichen zu können. Auch vom Stabmixer findet man mehrere Testberichte und Angebote.

Doch wie zuverlässig sind solche Tests überhaupt wirklich? Sind sie eine Garantie dafür dass das gekaufte Gerät auch bestens funktioniert? Die Antwort liegt hier klar auf der Hand: Nein das ist eben nun einmal nicht der Fall! Die Stabmixer sind zwar oftmals sehr gut die auch als super bewertet werden im Test, doch eine Garantie gibt es eigentlich nie.

Welche Kriterien müssen zur langfristigen Bewertung berücksichtigt werden?

Also ein einmaliger Stabmixer Test hat unserer Meinung nach nicht ausreichend Aussagekraft um eine klare Antwort auf die Frage der Qualität eines solchen Küchengeräts zu geben.

Einzig die Langzeiterfahrungen der Kunden und Käufer sind entscheidend! Je nachdem wie lange und wie zuverlässig ein Pürierstab seine Arbeit macht, so hoch ist auch seine Qualität! Unserem Empfinden nach sind diese Modelle natürlich praxiserprobt und das hat wesentlich mehr Aussagekraft was die Qualität betrifft als ein einmaliger Test.

Hier wird auch ganz schnell klar, ob Braun oder ESGE dann die Nase vorn hat. ESGE ist der namhafte und bekannte Hersteller im Bereich der Stabmixer schlechthin und hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv bewährt! Wer auf Nummer sicher gehen will, der kauft sich einen ESGE Zauberstab, das war schon immer so und das wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch niemals ändern!

Fazit: Ein Stabmixer Test ist nicht aussagekräftig genug

Dementsprechend kann ein einfacher Stabmixer Test niemals die Langzeiterfahrung ersetzen. Wir empfehlen vor dem Kauf außerdem, neben den Daten die durch den Test zur Verfügung gestellt werden, auch einmal die Kundenberichte zu analysieren. Häufig kann man über das Shopsystem wie zum Beispiel in Amazon direkt auf die Berichte und Erfahrungswerte andere Käufer zurückgreifen. Das ist ein echter Segen und macht es dem Käufer möglich, viele verschiedene Meinungen einzuholen, anstatt die eines Verkäufers der einen Test gemacht hat und eine Provision kassiert wenn er sein Modell loswird.

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Smoothies – Lecker & Gesund. Die kleinen bunten Snacks für zwischendurch sind stark im Kommen und immer mehr Leute aller Altersklassen trinken Sie tagtäglich. Warum auch nicht? Sind sie doch nicht nur gesund, sondern auch lecker und machen gut satt. Wieso sollte man also darauf verzichten? Da gibt es bloß ein Problem: Hat man sich seinen gewünschten Smoothie aus dem Rezeptbuch herausgesucht, so benötigt man erst einmal den richtigen Smoothie Maker. Das klingt erst einmal nicht spektakulär, es ist aber gar nicht so einfach den geeigneten Mixer zu finden. Wer richtig Power haben will und den idealen Smoothie haben will, dem empfehlen von Anfang an einen Hochleistungsmixer. Doch worauf muss man eigentlich achten, wenn man ein solches Gerät kauft? Wir sagen, worauf es ankommt.

Worauf beim Kauf geachtet werden muss

Zu allererst einmal: Es gibt nicht DEN perfekten Mixer. Jeder Hochleistungsmixer ist nur so gut, wie er zu den Ansprüchen des Nutzers passt. Man muss sich also vorher ganz genau im Klaren sein, was man für sein Geld gerne alles haben möchte. Diese Fragen sollte man sich daher vorher stellen:

  • Wie viel Geld möchte ich überhaupt für meinen Hochleistungsmixer ausgeben?
  • Was möchte ich damit zu bereiten? Nur Smoothies oder auch Joghurts, Gewürzmischungen oder Suppen?
  • Wie oft werde ich ihn benutzen? Täglich oder nur 1-2 Mal im Monat?

Hat man diese Fragen für sich beantwortet, so kann man auf die Suche nach dem geeignetem Gerät gehen. Dabei ist es stets ratsam, sich vor dem Kauf intensiv zu informieren. Hochleistungsmixer Test Webseiten wie https://smoothieheld.de/hochleistungsmixer/ sind daher genau richtig und ein Besuch lohnt sich in jedem Fall vor dem Kauf.

Hochleistungsmixer – Ein Fazit

Abschließend lässt sich also sagen, dass es sich durchaus lohnt, einen Hochleistungsmixer zu kaufen, allerdings sollte man sich vor dem Kauf ein wenig mit der Materie beschäftigen, bevor man wild darauf loskauft. Es ist also wichtig zu wissen, was man will, bevor die Kaufentscheidung getroffen wird.

Hat man die oben genannten Fragen für sich geklärt, so steht dem Kauf eines neuen Hochleistungsmixers nichts mehr im Weg und man kann in eine völlig neue Genusswelt voller leckerer Smoothies einsteigen.

In der Praxis sehen Hochleistungsmixer dann übrigens folgendermaßen aus:

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Ich habe eine Gesichtsbürste 25 Tage lang getestet und Folgendes ist passiert
Wenn Sie sich überhaupt für Hautpflege interessieren, dann haben Sie inzwischen den Gesichtsbürste -Wahnsinn bemerkt, der derzeit in der ganzen Nation herrscht.

Vielleicht sind Sie bereits an Bord und benutzen ein solches Gerät jedes Mal, wenn Sie sich das Gesicht waschen. Aber wenn Sie es nicht sind… sollten Sie es sein?

Heute möchte ich helfen, diese Frage zu beantworten!

Letzten Monat habe ich Ihnen die Philips-Version des Gesichtsbürste , auch bekannt als das Philips-Gesichtsreinigungssystem, vorgestellt. (Damals war es für mich brandneu, Sie können also zurückgehen und sich diesen Beitrag ansehen, um meine „Auspackung“ des Produkts zu sehen).

Nachdem ich es in die Hände bekommen hatte – oder sollte ich sagen, auf meinem Gesicht! – versprach ich, die nächsten 25 Tage lang zweimal täglich mit dem Gerät zu reinigen, als Teil meiner täglichen Hautpflege.

Nun, ich bin jetzt am Ende meiner Testperiode angelangt, und ich bin hier, um über meine Ergebnisse zu berichten!

Die Hauptsache ist, dass die Bürste 8 Mal wirksamer reinigt, als wenn man sich nur das Gesicht mit den Händen wäscht.

Sie soll auch so sanft sein, dass sie von allen Hauttypen bis zu zweimal täglich verwendet werden kann. Die Gesichtsbürste sollte morgens und abends angewendet werden. Mehr erfahren sie im Gesichtsbürsten Test.

Allgemein

zahnpasta und zahnbürste

Kommerziell erhältliche Zahnpasten haben viele Inhaltsstoffe, die jeweils für einen bestimmten Zweck hinzugefügt werden. Der Zusatz von Fluorid soll die Zähne chemisch stärken und sie widerstandsfähiger gegen den Abbau von Säuren machen, der zu Karies führt. Doch welche Zahnpasta ist ungesund?

Theoretisch können alle Personen, die ihre natürlichen Zähne haben, von dem Fluorid in Zahnpasten und Mundspülungen profitieren. Fluorid hemmt die Demineralisierung der Zahnoberflächen.

Aber nicht alle Menschen haben das gleiche Bedürfnis, fluoridierte Zahnpasten zu verwenden. Wenn die Zähne einer Person von Natur aus widerstandsfähig sind, oder mit anderen Worten, ihre Zähne bereits einen hohen Fluoridgehalt aufweisen, dann muss diese Person möglicherweise keine fluoridierte Zahnpasta verwenden.

Personen, die in einem frühen Stadium von Karies oder mit Kariesbildung leben, sollten sicher sein, dass sie täglich topischem Fluorid ausgesetzt sind. Die Empfehlung von Zahnärzten und Zahntechnikern lautet, Zahnpasta mit dem ADA-Siegel zu verwenden, da diese nachweislich sicher und wirksam sind.

Wir wissen, dass Fluorid einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste Grund für den Rückgang von Karies [Karies] in den meisten Teilen der Welt ist. Einer der wichtigsten Wirkungsmechanismen von Fluorid (aber nicht der einzige) ist die Modulation der Art und Weise, wie die Zahnoberfläche Mineralien aufnimmt und verliert.

Eine geringe Menge an Fluorid auf dem Zahn hilft, das Gleichgewicht zu verschieben, so dass mehr Mineralien gewonnen als verloren werden. Fluorid an die Zahnoberfläche zu bringen kann auf verschiedene Weise erreicht werden, z.B. durch das Trinken von fluoridiertem Wasser, durch das Putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta, durch die Verwendung einer fluoridhaltigen Mundspülung, durch eine Fluoridbehandlung in der Zahnarztpraxis, usw.

Häufig wäre es ideal, die Zähne einer niedrigen Konzentration von Fluorid auszusetzen, aber das ist nicht sehr praktisch. Zahnpasta ist praktischer, weil die meisten Menschen sie ohnehin verwenden.

Wir empfehlen allen Menschen, zweimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta zu putzen. Braucht das jeder? Nein. Manche Menschen haben so wenig Risiko (z.B., sie bekommen genug Fluorid aus anderen Quellen, ihre Ernährung ist sehr arm an fermentierbaren Kohlenhydraten, ihre Zahnbelagzusammensetzung ist nicht kariogen genug), dass sie sie theoretisch nicht brauchen.

Vor der Verwendung von Fluorid war Karies jedoch nahezu universell: mehr als 95 Prozent der Menschen waren davon betroffen.

Wissenswert

Einfach weil die richtige Sortierung von Abfällen nachhaltig ist. Sie spart wertvolle Rohstoffe, schützt die Umwelt vor weiterer Zerstörung und senkt nicht zuletzt die Kosten. Die meisten recycelbaren Materialien aus Abfällen können durch selektive Sammlung sinnvoll recycelt werden. Wenn das keine Gründe sind?

 

Die Sortierung von Abfällen trägt zur Schonung von Rohstoffen bei

Die meisten natürlichen Rohstoffe, wie z.B. Rohöl oder Mineralien, sind begrenzt und können nur bedingt durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Aus diesem Grund werden auch Joghurtbecher und andere Kunststoffverpackungen recycelt. Der Kunststoff (Polypropylen), mit dem sie hergestellt werden, stammt ursprünglich aus Erdöl. Das macht es als Recyclingprodukt interessant. Um 1.000 Kilogramm neues PET (Polyethylenterephthalat*) zu erhalten, müssten etwa 1.900 Liter Rohöl verwendet werden. Die ordnungsgemäße Verwertung von Kunststoffabfällen ist eine wichtige Rohstoffquelle.
Für die recycelbaren Rohstoffe Glas (Hauptrohstoff Quarzsand) und Papier (Hauptrohstoff Holz) wird eine Recyclingquote von mehr als 80% erreicht. Altpapier kann bis zu fünfmal wiederverwendet werden. Glasabfälle können sieben bis zehn Mal wiederverwendet werden!
Nachhaltiges Wirtschaften schont die begrenzten natürlichen Ressourcen. Die Sortierung und Verwertung von Abfällen ist Teil einer nachhaltigen Unternehmensführung. Die Abfallsortierung beginnt bei uns allen. Das bedeutet aber nicht, dass wir um jeden Preis produzieren und konsumieren, um am Ende gut getrennt zu sein.

 

Wir sind verpflichtet

Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Verwertung ist die selektive Abfallsortierung. Die Trennung ist besonders wichtig für Behälter aus verschiedenen Materialien. Auch wenn die Maschinen schon heute sehr effizient arbeiten. Ziehen Sie den Metalldeckel des Kunststoffbechers einzeln in den gelben Beutel oder Eimer. Beide recycelbaren Materialien werden recycelt.

Es gibt sieben Abfallfraktionen: (Zur besseren Verwertung werden sie noch stärker von der abfallverarbeitenden Industrie verteilt).

Verpackungsabfälle aus Glas und Papier
Leichtverpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weißblech, Verbundwerkstoff,
Bioabfall
Schadstoffe
Elektro-/Kühlschrott, Metallschrott,
Bauschutt / Baumischabfälle
Restabfall

Es klingt nach viel Arbeit, aber wenn Sie das System einmal intus haben, vergessen Sie es nicht wieder und tuen damit der Umwelt und im Umkehrschluss sich und Ihren Nachkommen einen Gefallen.

Was gehört jetzt wo hin?

Im Falle von Restmüll in die Restmülltonne.

Bio Abfälle sollten natürlich in die Bio-Tonne oder wenn vorhanden auf den Kompost

Papier und Karton sind Teil der Altpapiersammlung also in die blaue Tonne.

Leere Flaschen und Gläser müssen im Glasabfallbehälter abgegeben werden. Trennen Sie das Glas nach den Farben Grün, Braun und Weiß. Bitte beachten Sie, dass das blaue Glas ebenfalls in den grünen Glasbehälter gelangt. Am besten ist es, wenn man die Deckel zu Hause abschraubt und separat entsorgt

Gebrauchte Verkaufsverpackungen aus Leichtbaumaterialien werden in der gelben Tonne entsorgt. Verkaufsverpackungen müssen nicht mehr mit einem der Doppelsysteme gekennzeichnet werden (Bsp. grüner Punkt). Alle Hersteller von Verkaufsverpackungen sind verpflichtet, an einem dualen System teilzunehmen. Nicht gekennzeichnete Verkaufsverpackungen müssen ebenfalls in der gelben Tonne entsorgt werden.
In einigen Regionen gibt mittlerweile Wertstofftonnen. Neben Verpackungen werden hier auch kleine Kunststoff-, Metall- oder Verbundprodukte entsorgt (z.B. Töpfe, Pfannen, Pfannen, Kunststoffeimer oder Plastikdosen).

Für Schadstoffe, Elektro- und Kühlmüll, Metall- und Bauabfälle sowie Baummischabfälle gibt es in den Kommunen verschiedene Entsorgungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Wertstoffhöfe und Entsorgungsanlagen.

Unter dem Stichwort „Müll richtig trennen“ finden Sie noch einmal alles ausführlich aufgeschüsselt, was Sie zum Thema Mülltrennung wissen müssen.

Tipp: Der beste Weg, um Ressourcen zu sparen, die Umwelt zu schützen und Kosten zu sparen, ist einfach die Vermeidung von Abfall. Verzichten Sie weitgehen auf Verpackungen. Versuchen Sie Ihre Einkjäufe so abfallarm wie möglich zu gestalten.

 

Allgemein

Rund ein Viertel des Energieverbrauchs in Deutschland ist auf unsere Mobilität zurückzuführen, vor allem auf den Autoverkehr. Kurze Spaziergänge oder Radtouren und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sind Maßnahmen zur Mobilitätsförderung. Ich denke, dass wir uns in Zukunft mehr auf diese alternative Verkehrspolitik konzentrieren sollten, nicht nur dem Portmonee zu liebe, sondern auch um unserer Umwelt einen Gefallen zu tun.

Aber was ist, wenn Sie für einige Ausflüge nicht auf ein Auto verzichten können oder wollen? Eine energieeffiziente Fahrweise entlastet zumindest teilweise die Umwelt und den Geldbeutel. Intelligentes Fahren bedeutet weniger Emissionen, bessere Luftqualität, weniger Lärm, weniger Kraftstoffkosten, weniger Stress, mehr Sicherheit und mehr Reichweite pro Tankfüllung.

Wenn Sie die folgenden Maßnahmen ernst nehmen, können Sie im Schnitt bis zu 25% Kraftstoff sparen.

1. die Nutzlast reduzieren

Werden unbenutzte Gegenstände aus dem Innenraum entfernt, reduziert das geringere Gewicht des Fahrzeugs den Rollwiderstand. Wenn Sie zusätzlich noch auf Dachgepäck und am Heck montierte Fahrräder verzichten, sparen Sie gleich auf zwei Weisen Energie und damit Kraftstoff: Erstens verringern Sie wie bereits erwähnt das Gewicht und damit den Rollwiderstand, zum anderen verringern Sie so auch den Luftwiderstand des Fahrzeuges, was ebenfalls zu einer Kraftstoffersparnis führt.

2. Schließen Sie das Fenster

Bei geöffneten Fenstern kommt es zu Turbulenzen, die den Luftwiderstand erhöhen und sich negativ auf den Kraftstoffverbrauch auswirken.

3. den Reifendruck optimieren

Das Fahren mit dem richtigen Reifendruck reduziert den Rollwiderstand und den Reifenverschleiß. Der Druck sollte regelmäßig überprüft werden. Das kann man an vielen Tankstellen kostenlos tun und einfach direkt mit dem Tanken verbinden. Den optimalen Reifendruck entnehmen Sie am besten aus den Angaben des Herstellers. Diese sind in der Bedienungsanleitung zu finden, stehen aber auch häufig an Tür oder Tankdeckel. Durch optimalen Reifendruck sparen Sie nicht nur Kraftstoff sondern auch Verschleißkosten!

4. regelmäßige Werkstatt Besuche

Ein schlecht eingestellter Motor, alte Zündkerzen und verstopfte Luftfilter erhöhen den Kraftstoffverbrauch. Regelmäßige Inspektionen stellen sicher, dass die Technologie zuverlässig funktioniert.

5. korrekter Start

Es macht wenig Sinn, bei laufendem Motor, Eis von der Scheibe zu Kratzen, den Gurt anzuschnallen, oder das Navi zu programmieren. Sie sollten bestenfalls erst dann den Motor starten, wenn alle Insassen abfahrbereit sind.

6. den sparsamen Umgang mit zusätzlichen Verbrauchern

Klimaanlage, Sitzheizung usw. werden vom Motor oder der Beleuchtungsanlage angetrieben. Insbesondere die Klimaanlage ist ein Kraftstofffresser, der den Verbrauch um bis zu 30% erhöhen kann.

7. Bei Bedarf den Motor abstellen

Bei stoppendem Verkehr, zum Beispiel an Ampeln, Baustellen oder in einem Stau lohnt es sich, den betriebswarmen Motor schon für 10 Sekunden abzuschalten. Der dabei Verstehende Verschleiß am Anlasser ist im Vergleich zu der gewonnen Kraftstoffersparnis vernachlässigbar, da der Anlasser sowieso dafür konzipiert ist, unzählige Starts durchzuführen.

8. Reisen statt Rasen

Sie haben sicher schonmal Ihre Hand aus dem fahrenden Auto gehalten. Bereits bei einer Geschwindigkeit von 60-70 km/h ist ein stark spürbarer Luftwiderstand vorhanden. Bei doppelter Geschwindigkeit vervielfacht sich dieser Luftwiderstand. Deshalb ist es sparsamer mit gedrosselter Geschwindigkeit zu fahren. Darüber hinaus ist es auch sicherer.

9. Beschleunigen Sie richtig und schalten Sie frühzeitig

Der Motor ist unter hohen Lasten und bei niedrigen Drehzahlen effizienter. Nutzen Sie den ersten Gang immer nur zum Anfahren. Beim darauf folgenden Beschleunigungsvorgang sollte das Pedal  zu ca. 3/4 betätigt werden und rechtzeitig in den nächsten Gang geschaltet werden (beim Benzinmotor bei spätestens 2000 Umdrehungen). Fast jedes Auto kann problemlos 50km/h im fünften Gang fahren.

10. vorausschauend Fahren

Anfahren und Beschleunigen verbraucht besonders viel Kraftstoff. Wer vorausschauend fährt, kann länger mit konstanter Geschwindigkeit fahren und verbraucht dadurch auch weniger Sprit. Erreichen kann man das durch das Halten von genügend Abstand zum Vordermann, so kann man quasi im Verkehr „mitschwimmen“. Bei Hindernissen wie zum Beispiel einer roten Ampel macht es Sinn frühzeitig vom Gas zu gehen und den vorhanden Schwung zu nutzen um langsam an die Ampel ranzurollen, anstatt mit gehaltenem Gas auf die Ampel zu zufahren und kurz vorher abzubremsen. So verbrauchen Sie nicht nur weniger Kraftstoff sondern schonen auch den Verschleiß Ihrer Bremsen. Dabei kommt dann stattdessen die Motorbremse ins Spiel, die heutzutage in eigentlich jedem KFZ vorhanden ist. Geht man vom Gas und lässt den Gang drin, dann bremst der Motor das Fahrzeug langsam und ohne Kraftstoff zu verbrauchen ab.

Weitere Maßnahmen zur Kraftstoffkosteneinsparung:

Die folgenden Maßnahmen haben nicht wirklich etwas mit der Fahrweise an sich zu tun, Sie können allerdings ergänzend zu einer sparsamen Fahrweise genutzt werden um die Kraftstoffkosten weiter zu senken.

  1. Nutzung einer Tank App auf dem Smartphone: es gibt heute eine Vielzahl von Apps für sämtliche gängigen Smartphonesysteme mit denen Sie schnell und effizient Preise an Tankstellen in Ihrer Umgebung miteinander Vergleichen könne. Es lässt sich meist ein gewisser Entfernungsradius von Ihrem Standpunkt aus einstellen und der gewünschte Kraftstoff definieren. Die App spuckt dann alle Tankstellen in diesem Umkreis aus und zeigt die Preise für den Kraftstoff aus. So finden Sie immer die Tankstelle in Ihrer Umgebung bei der Sie am günstigsten tanken können. Hier finden Sie eine Auswahl von Tankapps, die Sie kostenlos nutzen können.
  2. Teilnahme an einem Fahrtraining zu Kraftstoffschonender Fahrweise: es gibt eine Reihe von Angeboten, die es einem ermöglichen spezielle Fahrtrainings mit professionellen Coaches durchzuführen. Darunter gibt es auch Kurse die sich mit dem Thema Kraftstoffeinsparung beschäftigen. Beispielsweise liese sich hier das ECO-Training des ADAC  nennen.
  3. Beim Autokauf besonders auf die Verbrauchszahlen achten: Wenn Sie sich gerade in einer Situation befinden, in der Ihnen die Anschaffung eines neuen KFZ bevorsteht, lohnt es sich auf jeden Fall sich vor dem Kauf intensiv mit den Verbrauchsangaben zu beschäftigen. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit eine etwas längere Probefahrt zu machen und können sich so ein Bild des tatsächlichen Live-Verbrauches machen.

 

Allgemein

Die Heizung kann nun auch von Unterwegs gesteuert werden. Möglich wird dies durch intelligente Thermostate, die über eine Anwendung mit dem Mobiltelefon gesteuert werden können. Die Anwender sind somit flexibler und können auch viel Geld sparen.

Eine Überprüfung der Jahresabschlüsse eines Haushalts zeigt deutlich, dass die Heizkosten, obwohl sie in letzter Zeit gesunken sind, mit der größte Kostenfaktor sind! Deshalb sind die Verbraucher immer auf der Suche nach Möglichkeiten, die Kosten für Öl oder Gas zu senken. Durch den Einsatz intelligenter Thermostate, die bequem mit dem Handy zu bedienen sind, ist es möglich, den Verbrauch nachhaltig zu senken und Geld zu sparen.

 

Was können intelligente Thermostate leisten?

Neben der Temperaturregelung haben Thermostate viele weitere Funktionen: Im Gegensatz zum Standardbetrieb werden die wichtigsten Informationen auf einer Digitalanzeige angezeigt. Einige Modelle können mit anderen intelligenten Produkten für den Heimgebrauch vernetzt werden, andere unterstützen auch die Sprachsteuerung mit Apple’s oder Amazon’s Siri bzw. Alexa. Oftmals ist auch eine Selbstlernfunktion an Bord vorhanden, bei der der Thermostat die Heizgewohnheiten des Benutzers automatisch erkennt und die Raumtemperatur regelt.

Das Screening, das bei teureren Modellen üblicher ist, wird verwendet, um einen Raum zu definieren, in dem die Temperatur automatisch geregelt werden soll. Das intelligente Heizsystem erkennt automatisch, ob sich jemand im Haus befindet und wann es beheizt werden muss: Sie müssen die Heizung nicht mehr selbst einstellen.

 

Welche Vorteile haben intelligente Thermostate?

Intelligente Thermostate helfen, effizient und wirtschaftlich zu heizen. Die Heizung wird abgeschalten, wenn sich niemand in der Wohnung aufhält oder das Fenster geöffnet ist und die verschiedenen Räume werden entsprechend ihrer Nutzung sinnvoll beheizt.

Insbesondere bei unregelmäßigen Tagesabläufen sind die intelligenten Thermostate besser als herkömmliche programmierbare Thermostate. Anstelle von festen Heizzyklen kann die Heizung flexibel vom Büro aus oder auf dem Rückweg ein- und ausgeschaltet werden. Besonders intelligente Systeme lernen auch aus dem Verhalten ihrer Nutzer und passen die Thermostateinstellungen automatisch an oder reagieren wenn jemand das Haus betritt.

 

Wie viel Geld kann ich sparen?

Lieferanten werben mit einem Einsparpotenzial von ca. 30% bei intelligenten Thermostaten. Für die einfachsten programmierbaren Thermostate ist die Stiftung Warentest auf 10% festgelegt. Wie viel Geld jeder Nutzer sparen kann, hängt vor allem davon ab, was er bereits getan hat, um eine effiziente Heizung zu gewährleisten. Wenn Sie die Wärme beim Verlassen des Hauses sowieso schon regelmäßig reduzieren und keine Überhitzung verursachen, können Sie nicht erwarten, dass der Energieverbrauch noch um weitere 30% reduziert wird. Der Wohnkomfort steigt allerdings in jedem Fall.

Berechnungsbeispiel: Ein gasbeheiztes Einfamilienhaus mit einer durchschnittlichen Fläche von ca. 150 Quadratmetern kann durch den Austausch aller Thermostate eine Einsparung der Heizkosten von 120 bis 180 Euro pro Jahr erwarten.

 

Wie hoch sind die Anschaffungskosten?

Intelligente Thermostate sind jetzt in allen Preisklassen erhältlich. Sie reicht von ca. 30 Euro für ein einfaches Funk-Thermostat bis zu ca. 150 Euro. Achten Sie bei der Auswahl des Thermostaten darauf, dass das Modell für Ihren Heizkörper geeignet ist oder dass die richtigen Adapter im Lieferumfang enthalten sind. Darüber hinaus bieten viele Modelle praktische Zusatzfunktionen wie Frostschutz oder Kindersicherung. Einen Überblick über gute und dennoch kostengünstige Modelle finden Sie unter Smart Home Thermostat im Test.

 

Gibt es andere Möglichkeiten, die Heizkosten zu senken?

Programmierbare Thermostate sind nur eine von vielen Möglichkeiten, Heizkosten und CO2-Emissionen durch weniger Energieeinsatz zu reduzieren. Gute Belüftung ist zum Beispiel ein unterschätzter Trick, der nicht nur Schimmelbildung verhindert, sondern auch viel Energie beim Heizen spart. Kippfenster kühlen die Wände und nach der Belüftung müssen Sie mehr heizen – es ist besser, dreimal täglich für mindestens fünf Minuten zu lüften. In einem Einfamilienhaus für drei Personen können Sie Heizkosten von bis zu 170 Euro pro Jahr vermeiden. Eine gewinnbringende Investition ist auch ein Sparduschkopf für ca. 20 Euro. Dadurch wird der Wasserfluss in der Dusche halbiert. In vielen Häusern ist die Heizungsanlage für die Warmwasserbereitung zuständig. Eine dreiköpfige Familie kann bis zu 190 Euro Heizkosten pro Jahr einsparen und das nur mit Hilfe eines neuen Duschkopfes.

Allgemein

Jeder kann zum Klimaschutz beitragen. Auch Sie. Mit rund zehn Tonnen pro Einwohner und Jahr produziert ein Deutscher im Durchschnitt sechsmal mehr CO2 als ein Inder. Wenn wir alle unsere persönliche Bilanz um einige Tonnen CO2 reduzieren, haben wir viel gewonnen. Wir haben viele praktische und einfache Tipps zum Energiesparen zusammengestellt. Um Ihnen zu zeigen, welcher Tipp pro Jahr wie viel Energie spart, wird dies am Beispiel eines durchschnittlichen Haushalts von vier Personen berechnet. Das Ergebnis: Die Vermeidung von CO2 hilft nicht nur dem Klima, sondern auch Ihrem Geldbeutel.

1. Energieklasse A?

Beim Kauf von Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen Geräten sind die Effizienzklassen A bis G zu beachten. Verwenden Sie keine Geräte, die nicht wenigstens Klasse A haben, besser noch verwenden Sie nur Geräte ab A+.

Beispiel: Wenn Sie Ihren alten Kühlschrank der Klasse B durch eine Klasse A+++ ersetzen, sparen Sie 160 kg CO2 und ca. 74 Euro pro Jahr.

2. Abschaltung statt Standby-Betrieb

Gönnen Sie sich und Ihren Bildschirmen eine Pause. Alles, was Sie tun müssen, ist, Ihren Computerbildschirm auszuschalten, wenn Sie Mittag essen, und Ihren Fernseher, wenn Sie ins Bett gehen. Denn Standby kostet Strom und Geld. Ziehen Sie nach Gebrauch den Stecker des Ladegeräts aus der Steckdose. Mit  schaltbaren Steckleisten kann die Stromversorgung aller angeschlossenen Geräte auf Knopfdruck abgeschaltet werden.

Beispiel: Das spart rund 100 Euro und 220 kg CO2 (Jahreswert für 5 Einheiten mit einer Reservekapazität von je 10 W).

Apropos Displays: Reduzieren Sie die Helligkeit des Bildschirms Ihres Computers, um nicht nur die Lebensdauer Ihres Geräts zu verlängern sondern auch um Strom zu sparen. Viele moderne Fernseher sind von Haus aus sehr hell eingestellt. Die Reduzierung der Helligkeit spart Strom.

3. Jeder Topf hat seinen eigenen Deckel

Das Kochen mit Deckel kostet ca. ein Drittel weniger Energie als das Kochen ohne Deckel. Wählen Sie Töpfe und Pfannen, passend zur Größe der Herdplatte aus.

Beispiel: Sie sparen etwa 46 Euro und 100 Kilogramm Kohlendioxid pro Jahr, wenn Sie bei fünfmal pro Woche den Deckel zum Kochen verwenden.

4. Wasserkocher statt Kochfeld

Ob Tee oder Pasta, erwärmen Sie das Wasser im Wasserkocher. Er ist schneller und benötigt weniger Energie als das Erhitzen auf dem Herd.

Beispiel: Wenn Sie einen Liter Wasser pro Tag kochen, sparen Sie 40 Euro oder 90 kg CO2 pro Jahr.

5. Tue etwas Gutes für deinen Kühlschrank!

Der beste Weg, Lebensmittel zu kühlen, ist 6 bis 7 Grad. Für den Gefrierschrank – der vorzugsweise im Keller bleibt – genügt eine Temperatur von -18 Grad. Stellen Sie, sofern möglich, Ihren Kühlschrank irgendwo auf, wo es kälter ist, idealer Weise nicht neben Heizkörper, Spülmaschine oder Herd.

Beispiel: Wenn Sie Ihren Kühlschrank auf maximal 7 Grad Celsius abkühlen lassen, sparen Sie etwa 20 Kilogramm CO2 und 10 Euro pro Jahr gegenüber einer Kühlung auf 5 Grad Celsius.

Rücken Sie den Kühlschrank auch ein Stück von der Wand weg, damit der Rückkühler seine Arbeit ordentlich machen kann. Stellen Sie außerdem nicht zu viel auf dem Kühlschrank ab, damit die Wärmeabfuhr nach oben nicht blockiert wird.

Ein voller Kühlschrank verbraucht zu dem weniger Strom, da Luft ein schlechter Wärmeträger ist.

Tauen Sie den Gefrierschrank oder die Gefriertruhe regelmäßig im Gefrierschrank auf. Das senkt den Energieverbrauch – durch regelmäßiges Abtauen werden zwischen 15 und 45% Strom eingespart.

6. Energieeinsparung beim Waschen

Waschen im Schongang und mit Sparprogrammen. Und nur, wenn die Maschine voll ist. Heutige Waschmittel machen das Kochen und Vorwaschen überflüssig. Waschen Sie bei 40°C statt bei 60°C und verwenden Sie keinen Wäschetrockner. Ihre Wäsche liebt die frische Luft.

Beispiel: Mit 160 Waschgängen pro Jahr bei 40 Grad statt 60 Grad und ohne Vorwäsche oder Trocknung können 250 kg CO2 vermieden und so 110 Euro gespart werden.

Waschen Sie Ihre Kleidung nicht öfter als nötig, manchmal genügt auslüften.

Die Kleidung sollte nach dem Grad der Verschmutzung klassifiziert werden. Waschen Sie nur stark verschmutzte Wäsche bei hohen Temperaturen oder mit besonders intensiven Waschprogrammen.

Behandeln Sie hartnäckige Verschmutzungen per Hand vor, somit reicht oft auch ein Sparprogramm bei starkem Schmutz.

7. Vollständig beladene Geschirrspülmaschine

Sparsame Geschirrspüler sind nicht nur in der Küche eine große Hilfe, sie benötigen auch weniger Wasser als ein Handwaschverfahren. Laden Sie die Maschine bis zur maximalen Kapazität und wechseln Sie zum Sparprogramm. Spülen Sie das Geschirr nichtvorher ab.

Beispiel: 160 Geschirrspülgänge im Sparprogramm statt der Handwäsche sparen 80 kg CO2 und 35 Euro pro Jahr,

8. Durchzug / Stoßlüften

Behalten Sie einen klaren Kopf , auch ohne permanente Belüftung. Anstatt die Fenster stundenlang zu kippen, sollten Sie sie alle zwei bis drei Stunden Stoßlüften. Wenige Minuten bei geöffneten Fenstern reichen aus, um die gesamte Raumluft auszutauschen.

Beispiel: Diese Methode spart 610 Kilogramm oder 180 Euro pro Jahr gegenüber Fenstern, die bei niedrigen Außentemperaturen dauerhaft gekippt werden.

9. ein gutes Klima

Indem Sie die Temperatur Ihres Hauses um ein Grad senken, können Sie zwischen fünf und zehn Prozent Ihrer Heizenergie und damit viel Geld sparen.

Beispiel: Wenn Sie die Temperatur wie beschrieben senken, sparen Sie 450 Kilogramm CO2 und 135 Euro pro Jahr!

10. Ab in die Tonne – aber richtig

Recycelbare Materialien recyceln und in die entsprechenden Behälter entsorgen: Papier in die Altpapiertonne, Glas im Glasbehälter, Kunststoff im gelben Sack. Metalle gehören auf den Wertstoffhof.

Beispiel: Obwohl Sie dadurch kein Geld sparen, vermeiden 100 Kilogramm Altpapier, Glas und Kunststoff und 1 Kilogramm Aluminium 100 Kilogramm CO2 pro Jahr.

11. Sparen Sie Strom im Badezimmer

Ein Gerät, das im Bad viel Strom verbraucht, ist der Föhn Verwenden Sie ihn daher so wenig wie möglich. Im Sommer kann das Haar auch an der heißen Luft und in der Sonne getrocknet werden.

Wenn Sie eine elektrische Zahnbürste mit einer Ladestation haben, legen Sie die Zahnbürste nur einmal pro Woche in die Ladestation. Nur eine normale Zahnbürste verbraucht weniger Strom.

Viele Badezimmerschränke sind mit leistungsstarken Halogenstrahlern ausgestattet. Wenn Sie kein helles Licht benötigen, verwenden Sie eine normale Umgebungsbeleuchtung mit Energiesparlampen. Es ist besser, Halogenlampen durch LED-Produkte zu ersetzen, wenn der nächste Defekt eintritt. Sie leben länger, arbeiten viel effizienter und sind inzwischen in allen Drogerien und Baumärkten erhältlich.

Verwenden Sie kein Heißluftgebläse, um Feuchtigkeit aus dem Badezimmer zu entfernen. Ein einfacher Tipp für das Haus hilft: Füllen Sie mehrere Schalen bis zu einer Höhe von ca. fünf Zentimetern mit Salz. Verteilen Sie die Schalen über das gesamte Badezimmer. Salz entzieht der Luft Feuchtigkeit. In den folgenden Tagen werden die Schalen mit Wasser gefüllt, bis der letzte Salzkristall schmilzt. Gießen Sie das Wasser in den Abfluss und füllen Sie die Schalen mit Salz, um den Prozess erneut zu starten. Es ist auch wichtig das Bad gut zu lüften.

Allgemein

Haushaltsgeräte gehören zu den größten Energieverbrauchern im Haushalt; sie sind in der Regel für etwa die Hälfte unserer monatlichen Stromkosten verantwortlich. Der Kühlschrank nimmt eine Sonderstellung ein, da er Tag und Nacht und das ganze Jahr über genutzt wird.

Deshalb sollten Sie beim Kauf eines neuen Gerätes besonders auf die Energieeffizienzklasse achten. Ein Kühlschrank in den Energieeffizienzklassen A bis A+++ kann im Vergleich zu älteren Geräten mehr als 100 Euro Strom pro Jahr einsparen. Das bedeutet, dass sich die Mehrkosten in einigen Jahren amortisieren werden.

Energieeffizienzklassen für Kühlschränke – das neue Energie-Label

  • Das neue EU-Energielabel ist seit 2010 in Kraft. Die alte Effizienzklasse A wurde auf die Klassen A+, A++ und A+++ erweitert. Wenn möglich, sollten sie ein Gerät der Energieklasse A+++ auswählen, da diese mit Abstand den niedrigsten Energieverbrauch hat.
  • Die Energieeffizienzklasse ist auf dem Energielabel deutlich angegeben. Es gibt die Klassen D bis A+++ für Kühl- und Gefrierschränke, obwohl es nicht ratsam ist, ein Gerät zu kaufen, das nicht mindestens die Klasse A hat, weil sein Energieverbrauch einfach zu hoch ist.
  • Schon nach wenigen Jahren haben Sie die Mehrkosten für einen modernen und energieeffizienten Kühlschrank wieder reingeholt und sparen gleichzeitig Strom

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Stromersparnis am Beispiel einer Kombination aus Kühl- und Gefrierschrank, basierend auf einem Strompreis von 26,5 Cent Euro/kWh:

Energieersparnis Tabelle

Die exemplarische Berechnung einer Kühl-Gefrierkombination zeigt deutlich, dass es sich lohnt, den alten durch einen moderneren Kühlschrank zu ersetzen. Auf diese Weise können die jährlichen Stromkosten um bis zu 116 Euro gesenkt werden.

Die Berechnung zeigt aber auch, dass die Einsparungen zwischen den Klassen A und A+++ nicht mehr ganz so groß ausfällt. Wir müssen hier genauer kalkulieren. Die Einsparungen zwischen A und A+++ in diesem Beispiel betragen nur EUR 28 pro Jahr. Der Unterschied im Stromverbrauch zwischen A++ und A+++ sollte noch wesentlich geringer ausfallen und maximal ca. 10 Euro betragen. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Energiekosten in Zukunft steigen werden und die Unterschiede daher größer ausfallen können. Nicht zuletzt muss auch das Thema Umweltschutz bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen.

Unter Kühlschrank Test finden Sie eine Auswahl an guten und energieeffizienten Kühlschränken im direkten Vergleich.

Vergleichen Sie auch die tatsächlichen Verbrauchswerte miteinander

Die Energieeffizienzklasse ist sicherlich aufschlussreich für die Bewertung des Stromverbrauchs. Sind jedoch verschiedene Modelle von Herstellern wie Miele, Siemens und AEG vorselektiert, ist es sinnvoll, die tatsächlichen Verbrauchswerte der Geräte zu vergleichen. Sie sind ebenfalls auf dem Energie-Label aufgeführt. Auch andere Faktoren beeinflussen den Energieverbrauch des Kühlschranks, wie z.B. das Kühlvolumen oder die Größe des Gefrierschranks.

Fazit: Energieeffiziente A+++ Kühlschränke sind etwas teurer, aber auf lange Sicht sparen Sie Geld durch den niedrigen Energieverbrauch. Der tatsächliche Stromverbrauch kann auch innerhalb einer Energieklasse variieren, so dass der Verbrauchswert immer berücksichtigt werden muss.

Geräte

Die Energieeffizienzklasse (EEK) gewinnt bei Kaufentscheidungen zunehmend an Bedeutung. Um eine einheitliche Klassifizierungsskala in Europa zu schaffen, wurden nach und nach Energieetiketten eingeführt, die Informationen über den Energieverbrauch eines Gerätes enthalten. Ziel ist es, den Absatz von energieeffizienten Elektrogeräten in der EU zu steigern, um die Anforderungen zur Reduzierung der CO 2-Emissionen zu erfüllen.

Die Energieeffizienzklasse (EEK) und ihre Bedeutung

Beim Kauf eines Haushaltsgerätes wird heute immer mehr auf die Energieeffizienzklasse des Gerätes geachtet. Diese sind auf dem Energielabel angegeben und werden in der Regel direkt auf den meisten Produkten angegeben. Dies ist für viele Menschen besonders wichtig, da der Stromverbrauch von Haushaltsgeräten einen großen Einfluss auf die jährlichen Stromkosten hat. Darüber hinaus kann man grundsätzlich sagen, dass energieeffiziente Geräte in ihrer Preisstruktur teurer sind. Wenn Sie jedoch die Einsparungen durch einen geringeren Energieverbrauch hinzufügen, kann der Kauf dennoch sinnvoll sein. Um jedoch die verschiedenen Energieeffizienzklassen und die Angaben auf dem Energielabel korrekt zu klassifizieren, bieten wir Ihnen vollständige Informationen über die verschiedenen Energieeffizienzklassen.

Die verschiedenen Arten der Energieeffizienz im Einzelhandel

Seit Anfang der 90er Jahre werden die Energieeffizienzklassen nach einer europaweit gültigen europäischen Richtlinie festgelegt. Alle Elektrogeräte sind mit einem gut sichtbaren Etikett zu versehen, das die Effizienzklasse des Elektrogeräts deutlich sichtbar angibt. Dies wird als Energielabel bezeichnet, das nach klar definierten Richtlinien gestaltet werden muss. So ist es beispielsweise unerlässlich, dass nicht nur die Energieeffizienzklasse des Elektrogeräts deutlich sichtbar ist, sondern auch die verschiedenen Energieeffizienzklassen in Relation zueinander gesetzt werden. Auf diese Weise kann der Verbraucher auf einen Blick erkennen, ob das gewählte Gerät gut oder günstig ist.

Entwicklung der Energieeffizienzklassen

Ursprünglich gab es nur sieben verschiedene Arten der Energieeffizienz. Sie gingen von A nach sehr gut bis G nach sehr schlecht. Diese Klassen wurden jedoch vor mehr als 20 Jahren eingeführt und auf der Grundlage verschiedener Referenzgeräte bestimmt. Die technische Entwicklung hat es jedoch ermöglicht, dass neue Geräte auf den Markt kommen, die die Referenzgeräte der Klasse A um mehr als ein paar Jahre übertroffen haben. Aus diesem Grund wurden weitere Klassen hinzugefügt. Es gibt jetzt auch Klassen A+, A++ und A+++. Auf diese Weise konnte vermieden werden, dass viele Geräte in die Kategorie A eingeordnet werden müssen, ohne die Unterschiede zwischen den Geräten zu erkennen.

Jedes Gerät hat seine eigene Klasse

Natürlich war von Anfang an klar, dass es nicht sinnvoll ist, einen Kühlschrank mit z.B. einer Glühbirne oder einem anderen Gerät zu vergleichen. Aus diesem Grund wird der Umfang des Energielabels anhand komplexer Kriterien separat definiert. Auf diese Weise ist ein direkter Vergleich zwischen Nutzer und Verbraucher möglich. Es gibt aber auch Elektrogeräte, in denen es kein Gerät der Leistungsklasse A+++ gibt. In diesem Fall ist die Kategorie A++ die höchstmögliche Kategorie.

Energieeffizienzklassen im Detail

Wenn Sie also ein neues Gerät benötigen oder ein neues Gerät wählen wollen, müssen Sie sich die Energielabels und damit die Energieeffizienzklassen der Geräte genauer ansehen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass alle Geräte mit einer Energieeffizienzklasse unter C echte Energieverbraucher sind und somit den Jahresverbrauch eines Haushalts deutlich erhöhen können.

Wenn Sie auf der Suche nach erschwinglichen Geräten sind und erschwingliche Geräte wünschen, sollten Sie einen genaueren Blick auf die  Kategorien ab der Klasse A werfen. Es sollte immer bedacht werden, dass der Preis von Produkten mit der Energieeffizienzklasse tendenziell steigt. Sind die Einsparungen groß genug, können höhere Anschaffungskosten schnell und einfach abgeschrieben werden. Es bleibt noch zu sagen, dass die Energieeffizienzklassen nicht bei jedem Gerät gleich greifen. Eine Waschmaschine der Klasse A++ beispielsweise, hat nicht die selbe Energieersparnis im vergleich zum Referenzgerät wie ein Kühlschrank, ebenfalls Klasse A++, gegenüber seinem Referenzgerät.

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